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Dienstag 31. of August 2010 Wir feiern den 4. Platz
Die Rallye Allgäu Orient ist geschafft. Wir feiern unseren 4. Platz mit allen Freunden, Unterstützern und Sponsoren. Von der Vorbereitung bis zum Ziel - Planung, Fahrer, Route. Impressionen vom Allgäu über den Balkan bis in...
Freitag 23. of Juli 2010 Tagebuch
Donnerstag, 29. April 2010
Treffpunkt: Bauernhof Höss in Thalkirchen bei Oberstaufen Nach und nach trudeln alle ein, gegen 18h sind wir zur Überraschung aller vollständig. Die meisten dachten, dass irgendein Auto (höchste...
Donnerstag 13. of Mai 2010 Wir habens geschafft!
Bakshish Austria I und II habens geschafft und erfolgreich die Allgaeu-Orient Rallye beendet, fast komplett. Unseren Jeep haben wir ja schon in Istanbul verloren. Nach zwei Tagen Verschnaufpause in Aqaba koennen wir die...
Rallye Allgäu-Orient
Die Allgäu-Orient-Rallye findet 2010 zum 5. Mal statt und ist mittlerweile so beliebt, dass die Startplätze innerhalb von 30 Stunden vergeben waren. 105 Teams werden sich am 30. April 2010 in das Abenteuer stürzen, wobei nicht das schnellste, sondern das kreativste Team die Rallye gewinnt, sprich wer die gestellten Aufgaben am besten löst. 2009 gab es z.B. Punkte für die meisten Grenzübertritte, das Beschaffen von Noten der Nationalhymnen der jeweiligen Länder und die Absolvierung besonderer Aufgaben, wie z.B. eine Wüstensonderprüfung. Ein Team besteht aus zwei bis drei Autos mit je 2 Fahrern, oder wie in unserem Falle auch mit Begleitung von zwei Motorradfahrern – ankommen müssen alle, zumindest in einem der gestarteten Fahrzeuge. Die Fahrt führt durch Zentral- nach Südosteuropa, durch die Türkei und Syrien bis in die jordanische Hauptstadt Amman.
Regeln
Grundsätzlich ist die Allgäu-Orient Ralley eine Low-Budget Rallye in der die Autos mindestens 20 Jahre alt sind, oder weniger als 1.111,-- Euro kosten. Die Rallye ist auch kein Rennen, sondern eine Abenteuerfahrt nach den Regeln der Straßenverkehrsordnungen der jeweiligen Länder (Ausnahme Sonderprüfungen). Der Spaß steht dabei im Vordergrund, was sich auch an den weiteren Regeln ablesen lässt:
- Autobahnen sowie Mautpflichtige Straßen sind nicht erlaubt,
- Übernachtungen dürfen pro Person max. 11,11 Euro kosten,
- es gilt grundsätzlich freie Streckenwahl,
- aber die Etappenziele müssen zur Erfüllung von Sonderprüfungen angefahren werden,
- weiters sind Aufgaben in jedem durchreisten Land zu erledigen,
- wobei täglich nicht mehr als 666 Kilometer zurückgelegt werden dürfen, 555 Km sollten es aber wegen der Länge der Strecke schon sein,
- und schlussendlich werden die Fahrzeuge gespendet.
