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		<title>example.com: Latest News</title>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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			<title>Wir feiern den 4. Platz</title>
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			<description> Die Rallye Allgäu Orient ist geschafft. Wir feiern unseren 4. Platz mit allen Freunden,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Rallye Allgäu Orient ist geschafft. Wir feiern unseren 4. Platz mit allen Freunden, Unterstützern und Sponsoren. Von der Vorbereitung bis zum Ziel - Planung, Fahrer, Route. Impressionen vom Allgäu über den Balkan bis in den Orient.</p>
<p><a rel="lightbox[sb118]" href="fileadmin/images/content/bakshish_flyer_Page_1.jpg"><img src="fileadmin/images/content/bakshish_flyer_Page_1.jpg" style="WIDTH: 129px; HEIGHT: 98px" height="98" width="129" alt="" /></a> &nbsp; <a rel="lightbox[sb118]" href="fileadmin/images/content/bakshish_flyer_Page_2.jpg"><img src="fileadmin/images/content/bakshish_flyer_Page_2.jpg" style="WIDTH: 129px; HEIGHT: 98px" height="98" width="129" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Meeting</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:37:00 -0400</pubDate>
			
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			<title>Tagebuch</title>
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			<description>Donnerstag, 29. April 2010
Treffpunkt: Bauernhof Höss in Thalkirchen bei Oberstaufen Nach und nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Donnerstag, 29. April 2010</b></p>
<p>Treffpunkt: Bauernhof Höss in Thalkirchen bei Oberstaufen Nach und nach trudeln alle ein, gegen 18h sind wir zur Überraschung aller vollständig. Die meisten dachten, dass irgendein Auto (höchste Wettquoten auf Jeep und Camaro) schon bei der Anreise liegen bleibt. Die Autos nach Zeitpunkt des Eintreffens sind:</p><ul><li><b>Jeep: </b>Stefan Schönberger aus Zipf, Oberösterreich kommend und in München zugestiegen, Stefan Ponikva. </li><li><b>Subaru:</b> Christian Berger und Stephan Haslinger angereist aus Wien. </li><li><b>Volvo:</b> Gotthard Huber von Vöcklabruck, Oberösterreich. Christoph Huber, angereist aus Linz, steigt dann erst nach Rallystart in Telfs, Tirol zu. </li><li><b>Motorräder:</b> Markus Preimel und Peter Huber auch aus dem Vöcklabrucker Raum kommend. Golf: Wilfried Karel und Christoph Schrammel aus Wien angereist.</li><li><b>Camaro:</b> Armin Haller extra aus Australien eingeflogen und in Frankfurt zugestiegen, Martin Henhappel aus Hannover kommend.</li></ul><p>Am Bauernhof werden die letzten Vorbereitungen getroffen. Alle Fahrzeuge bekommen die Faces Aufkleber mit den Portraits unserer Freunde und Fans auf die Motorhaube geklebt. Der Camaro wird noch mit allen Sponsoren-Aufklebern versorgt. Der Bauernhof gleicht einem Autoaufkleber Schlachthof. Und der Camaro bekommt noch eine direke Leitung zur Steurung des Ventilators ins Cockpit gelegt. So kann per Kippschalter jederzeit der Ventilator zur Motorkühlung eingeschaltet werden. Leider waren 4 der 14 Notebooks noch nicht geliefert, und es fehlten sämtliche Netzgeräte. Um 22h sind wir vollständig zu zwölft im Startzelt eingetrudelt. Nach Erhalt unserer Startnummer hat auch uns die Bierzeltstimmung erreicht und die Bratwürstel und Bierkrügeln wurden verschlungen. Gegen 3h finden die letzten zwei von uns zurück zum Bauernhof. Das Bett war jedoch nicht mehr in Reichweite, sodass gleich die Erprobung der Auto-Betteigenschaft erfolgreich absolviert wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Freitag, 30. April 2010</b></p>
<p>08:30h Startaufstellung. Bakshish Austria I &amp; II haben dank der Laptop Spendenaktion statt der richtigen Startnummern 90 und 91 die Startreihenfolge 9 und 10 zugeteilt bekommen. Zur Stärkung gabs ein klassich bayrisches Frühstück mit Weisswurst. Per Telefon wurde uns übermittelt, dass die Notebooks aus Irland in zwei separaten Sendungen verschickt worden waren, und die zweite Sendung in München bereit lag. Nach einer kurzen Diskussion veranlassten wird deren Überstellung nach Kempten im Allgäu per Taxiboten. Nachdem der Jeep  planmässig 0.75 Liter Getriebeöl benötigte und wir beim nachfüllen eine riesen Sauerei hinterliessen, sind wir gegen 10h über die Startrampe offiziell gestartet, wonach wir das Roadbook inspizierten. Die Gemeinde Diepholz erwartete uns mit seiner Käserei, wo bei der Verkostung von drei Käsesorten der Bierkäse zu erraten war. Bakshish Austria I &amp; II lagen dabei zwar völlig daneben, erreichten aber dank ausserordentlicher zwischenmenschlicher Geschicklichkeit die volle Punktezahl.  Die Motorräder waren zu dem Zeitpunkt längst über alle Berge. Die zweite Sonderprüfung verlangte die Mitnahme eines Sechserträgers Bier der Brauerei Schäffler in Missen im Allgäu. Der Subaru nahm dabei zur Sicherheit, wohlwissend des Bierdursts der Subaru Besatzung, gleich einen zweiten Träger mit.  Sowohl der Sack Pferdefutter, als auch das Bier sollten nach Ende der Rallye in Jordanien abgegeben werden. Nun machte sich der Camaro auf den Weg zum Flugplatz in Kempten, um die Notebooks in Empfang zu nehmen. Kurz darauf meldete sich dieser und teilte uns mit, dass die Bremsen rauchten und der Besuch einer Werkstatt nötig sei. Deshalb machten sich die übrigen vier Autos ebenfalls auf den Weg nach Kempten zum Flugplatz, und nahmen die Notebooks in Empfang. Währenddessen führte der Jeep einen Grosseinkauf bei ATU durch, bei dem 4 Liter Automatikgetriebeöl besorgt wurden.</p>
<p>Da die Reparatur des Camaro länger dauern würde,  fuhren die restlichen vier Autos gleich anschliessend weiter in Richtung Fernpass. Der Jeep bildete die Vorhut und traf überraschend mittags die beiden Motorräder am Fernpass an, in Begleitung des OEAMTC! Nachdem die Batterie der BMW neu aufgeladen worden war, konnte sich diese zwar einige Kilometer weiter bewegen, war daraufhin aber wieder verendet.  Zu diesem Zeitpunkt bestand der Verdacht auf eine defekte Lichtmaschine. Die Autos fuhren weiter nach Telfs, wo um 14:00 Uhr Christoph Huber in den Volvo zustieg, der mit der Bahn nachgereist war. Überquerung Brennerpass. Nachdem der Golf bei der Auffahrt zum Pass Zündaussetzer bemerkt hatte, starb der Wagen im südtiroler Teil ab. Zum Glück mitten in der Stadt Sterzing, und gerade noch vor Betriebsschluss der Werkstätten, um 16:50 Uhr. Die nächstgelegene Tankstelle organisierte freundlicherweise einen Mechaniker,  welcher die korrekte Fehlerursache sofort bestimmte und die Zündspule kostengünstig ersetzte. 45 Minuten später setzte der Golf sein Rennen fort und begann die Aufholjagd auf die drei bereits weitergefahrenen Autos. Zur gleichen Zeit, nach erfolgreichem Tausch der Bremsflüssigkeit, gönnte sich der Camaro auch noch einen neuen Satz hochwertiger Lautsprecher von ATU in Kempten und setzte seine Reise um 17:00 fort. Zu dieser Zeit raste Max mit seiner funktionierenden Super Tener'e 150km nach Deutschland, um Ersatz für den vermutlich defekten Stator der BMW Lichtmaschine zu holen. Dieser Verdacht stellte sich nach seiner Rückkehr allerdings als falsch heraus, weshalb Max und Peter einen Radiotechniker aufsuchten, der die Diodenplatte der Lichmaschine untersuchte, welche ebenfalls voll funktionsfähig war. Peter konnte über einen seiner eifrigen Vertriebsleute Kontakt zum Oldtimerclub Zillertal herstellen, welcher in seiner Sammlung eine BMW gleichen Modells aufweist. Dieser stellte deren funktionierenden Regler zur Verfügung, welcher sich schliesslich als Fehlerursache heraus stellte.</p>
<p>Überquerung Kreuzbergpass in Südtirol. Um 21:30 sitzen Volvo, Jeep und Subaru bei einer Tankstelle in Udine, warten auf den Golf, packen erstmalig die Campingsessel aus, und genehmigen sich ein Bier. Um 22:00 Uhr schliesst der Golf auf und parkt sich elegant mit einem 45 Grad Handbremsendrift ein. Gegen 23:00 Uhr irren die vier Autos durch Triest und suchen verzweifelt den Weg nach Slowenien auf der Bundesstrasse. Der Golf prescht vor und stürmt das Discoschiff in Rijeka an. Volvo, Subaru und Jeep bevorzugten Sandwichschwämme bei einem Rastbeisl am Weg nach Rijeka. Wieder gemeinsam ging es im Viererkonvoi zum Etappenziel im kroatischen Fischerdorf Bakarec, gegenüber der Insel Krk. Eine stillgelegte Zufahrsstrasse direkt am Meer und mit Blick aufs Meer diente uns als Nachtlager. Schlafen im Auto. Volvo und Jeep räumten dazu ihr Gepäck auf und unters Auto. Die Camaro Crew fährt zu dieser Zeit noch und gönnt sich erst um 2 Uhr Nacht die wohlverdiente Nachtruhe auf einem Parkplatz vor Udine.</p>
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<p><b>Samstag, 1. Mai</b></p>
<p>Start auf die Küstenstrasse, während der Camaro „irgendwo bei Udine“ ist. Nach einer Katzenwäsche geht es weiter Richtung Süden, zur ersten Tankstelle. Wir warten um festzustellen, dass die Zeitangabe des Camaro nicht der Realität entsprach. Um 11:45 Weiterfahrt von Crkvenica nach einen Frühstück, Einkauf und Erledigung einer Sonderprüfung, d.h. Versendung einer Postkarte an die jordanische Prinzessin. Uns erreicht die Information von den Motorrädern, dass der Regler für die BMW eingelangt und ersetzt worden ist, und diese die Weiterfahrt angetreten haben. Stopp an der Küste, um auf den Camaro zu warten. Nach zwei Stunden ist dieser noch immer 40km hinter uns, und wir setzen die Fahrt fort. Wir fahren weiter, um noch an diesem Tag Dubrovnik zu erreichen. Um 19:30 erreichen wir Trogir, wo wir in einem Altstadtlokal am Wasser zu Abend essen. Bei Ankunft in Trogir ist der Camaro noch immer hinter uns, obwohl der Jeep nur im zweiten Gang unterwegs ist. Aber dann, zur Überraschung aller, es gibt sie doch noch - die Cabrio Fahrer. Erstmalig sind wir komplett, fast. Die Motorradfahrer sind ja immer noch in Innsbruck.</p>
<p>Nach dem Abendessen geht’s dann gemeinsam weiter. Erstmalig nach der Startrampe alle fünf Autos zusammen im Konvoi. Die schöne Küstenstrasse nach Dubrovnik wird in der Nacht genommen, es müssen Opfer gebracht werden für die Vielzahl an Verzögerungen. 50Km vor Dubrovnik treffen wir erstmalig nach dem Start einen unserer Motorradfahrer. Peter berichtet von dem Speed Trip von Innsbruck. 9H inklusive Geschwindigkeitsrekorde und Autobahn durchblasen. Der zweite Motorradler liegt bereits im Bett. Gegen 1 Uhr erreichen wir Dubrovnik und nach einer etwas längeren Irrfahrt finden wir dann auch einen passenden Campingplatz. Die Camaro Fahrer vertrauen auf ihre 220V Versorgung um mittles Kompressor die Luxusschlaffmatten aufzupumpen. Die Subaru Fahrer schlafen auch im Zelt, Jeep geteilt, Zelt und Auto und die Volvo Fahrer nützen auch ihre Schlaffläche im Auto. Die Golfer sparen sich die 10 Euro und schlafen auf dem Parkplatz vor dem Campinggelände im Auto.</p>
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<p><b>Sonntag, 2. Mai</b></p>
<p>Zum Entsetzen einiger geht’s dann um 6:30 Uhr schon wieder los. Die Oberstreber im Subaru und Jeep sind schon um 7 Uhr zum Sightseeing in Dubrovnik. Camaro und Golf folgen mit einiger Verspätung. Das Sightseeing reduzierte sich dadurch auf 20 Minuten. Um 9:15 dann am vereinbarten Treffpunkt in Kupari geht’s im geschlossenen Konvoi los. Nach kurzer Fahrt steht der Golf am Strassenrand und meldet den Totalausfall des Kühlkreislaufes. Wie immer wird nicht gewartet und der Rest fährt weiter. Kurz nach dem Öffnen der Motorhaube hält ein Kroate und drängt sich auf zu Helfen. Daraufhin hält auch sein Bruder und es wird im Doppelpack geholfen. Der Schaden ist offensichtlich, starker Austritt des Kühlwassers am Thermostatflansch wegen ausgerissenem Plastikgewinde. Nun beginnt die Suche nach einer passenden Schraube samt Mutter. Während dieser hält ein Konkurrenzteam an, kann aber nicht helfen, weshalb einer der Kroaten in seine Reifenflickerei fährt und diese von dort mitnimmt. Der Schaden ist bald behoben und zum Abschied gibt’s auch noch ein Pornoheft (für alle Orientierungen). Mit diesem ausgerüstet ist die Aufholjagd ein Kinderspiel. Um 11:45 in Budva, Montenegro entdecken wir die ersten Liegestühle am Strand. Bei 24C wäre optimales Wetter um ein bisschen Sonnen zu tanken, aber wir fahren weiter. Um 12:45 Uhr Mittagspause in Bar am Marinenhafen. Fischplatte für Acht, wobei die Golf Fahrer mit etwas Verspätung mitschmarotzen. Sprich, wir sind wieder komplett, fast, die Motorradfahrer fehlen ja immer noch, und habens mittlerweile bis nach Dubrovnik geschafft. Die anschliessende Fahrt an der Küste gehört zu den schönsten Abschnitten des Rennens. Am Nachmittag geht’s über die montenegrinische Grenze nach Albanien, was einen starken Kontrast zu der Scheonheit am Vormittag darstellt. In Albanien verschlechtert sich nicht nur das landschafltiche Bild, sondern auch die Strassen und noch problematischer, die Schaltfreudigkeit des Jeeps.</p>
<p>Auf dem Weg nach Tirana geht mit dem Automatikgetriebe nichts mehr. Jeep schaltet von der ersten auf die zweite nur nach Vergewaltigung des Drehzahlmessers. Bei 5000 Touren im roten Bereich geht’s in die Zweite. Dritter und vierter Gang - inexistent. Statt wie geplant Albanien ohne Stopp zu durchqueren, ist der Jeep gezwungen, mehrmals stehen zu bleiben. Hilfe bieten die zahlreichen Schrauberwerkstätten zwischen Shkoder und Tirana aber nicht wirklich. Auch ein eilig  herbeigerufener 23jähriger „Getriebespezialist“ im nagelneuen weissen X6 ist ratlos. Englisch kann leider keiner. Auf der Suche nach Alternativen rollen wir im ersten Gang mit Highspeeed 30 kmh, staubiger 50m Sichtweite und kanaldeckelgrossen Schlaglöchern Richtung Tirana.</p>
<p>Bei einem der zahlreichen /Stopss um Öl nachzufüllen hält Team 69 voller selbsternannter Autoexperten und rät zum massiven Nachfüllen von Öl. Nach weiteren 2,5 Litern Getriebeöl beginnt der Jeep wieder in den zweiten Gang zu schalten – allerdings begleitet von massiven  Klopfgeräuschen. Ein Tackern gleich einem übermotivierten Schmidehammer. Laut Team 69 ist der Wandler des Jeeps nun ganz hinüber und der Motor auch kurz vor Sanktus.</p>
<p>Nach weiteren 40 km im zweiten Gang erreicht der Jeep Tirana und trifft auf Golf, Volvo, Subaru und Camaro. Im Konvoi verlassen wir das chaotische Tirana nach heftigen Schlachten in Kreisverkehren mit Verkehr in allen Richtungen und treffen auf scharfkantige Ausnehmungen des Strassenbelags. Weiterfahrt auf der Hauptverbindung der zwei grössten Städte Albaniens auf einer schmalen engkurvigen, schlecht befestigten Passstrasse. Jeep fährt im Schnitt im ersten Gang 30kmh. Bei der Durchquerung von Elbasan kommt der Golf von der Route ab und lernt die abartigen unbefestigten, Dreck-Lehm Strassen kennen. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und der vielen technischen Probleme sind wir nicht mehr auf der planmässigen Route über Mazedonien via Kosovo und Bulgarien, sondern steuern direkt die Albanisch-Griechische Grenze an. Kurz vor dem Ohriz See treffen wir wieder unsere Motorräder, die sich bereits in einem Tankstellenmotel auf der Passstrasse eingerichtet haben. Die Motorradler bekommen Nachschub an frischen Unterhosen und T-Shirts von ihren Rucksäcken, die aus Platzgründen im Subaru und Volvo verstaut sind. Der Tankwart empfiehlt uns den Weg über die südliche Küste des Sees, der uns obendrein den Grenzübertritt nach Mazedonien ersparen wird. Um Mitternacht erblicken wir den Ohriz-See im Mondlicht und leiden am ausserordentlich schlechten Strassenbelag. Gegen 3 Uhr erreichen wir die griechische Grenze und übernachten unmittelbar nach dieser neben einem ausgebrannten Autowrack.</p>
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<p><b>Montag, 3. Mai</b></p>
<p>Tags darauf exekutiert Hasi vom Subaru um 05:30 die wenig zuvor vereinbarte Tagwache, und wir fahren vorbei an nordgriechischen Schigebieten. Armin vereinbart einen Termin mit der Jeep-Vertretung in Thessaloniki, welche wir Mittags erreichen. Diese stellt sich jedoch als die für unsere Zwecke falsche Adresse heraus, da sie lediglich für Neuwagenverkäufe ausgelegt ist. Ein herbeigerufener Getriebeexperte bestätigt zwar den Verdacht auf Defekt des Wandlers, kann aber nicht kurzfristig mit einem Tauschgetriebe weiterhelfen. Wir entschliessen uns endgültig zur Entsorgung des Jeeps am nächstgelegenen Schrottplatz und laden dessen Gepäck in die übrigen Fahrzeuge um. Dabei zeigt sich die schwedische Businessklasse als wahres Platzwunder. Während der Tross weiterzieht, begleitet der Golf den Jeep auf der Suche nach einem Schrottplatz am Weg nach Istanbul. Wider Erwarten treffen wir bis Kavala auf keine einzige Möglichkeit. Auch in dieser Stadt scheint es keinen Autoverwerter zu geben, es wird uns jedoch Xanthia empfohlen. Auf dem Weg dorthin erfahren wir, dass der Subaru sich nach einem Reifenplatzer bei einem Reifenhändler befindet um einen neuen Satz Reifen aufziehen zu lassen. Die Behebung des Reifenschadens am Subaru verschlang insgesamt kaum mehr als eineinhalb Stunden und ein paar hundert Euro. Als Volvo und Subaru die Werkstätte verliessen erreichte sie per Telefon aber die nächste Hiobsbotschaft: Kardanwellenriss an der BMW. Eigentlich ein klares Rallye Aus für Peter Huber, weil sich sogleich  herausstellte, dass der benötigte Ersatzteil erst in einigen Tagen aus Athen angeliefert werden könnte. Das unerreichbare Mass an Glück, das Peter aber für sich gepachtet zu haben scheint, führte ihn in die kleine Hinterhofwerkstätte des bekanntermassen besten Motorrad Mechanikers Nordgriechenlands, der nach kurzer Überlegungszeit beschloss, seine anderen Kunden warten zu lassen und sich einzig auf die BMW zu konzentrieren. Er baute eine Kardanwelle nach, die perfekt funktionierte und ermöglichte damit Peter und Max die Weiterfahrt. Zeitverlust: etwas mehr als 24 Stunden.</p>
<p>Angesichts des Baksish Austria Kollateralschadens fiel Pones Stimmung zwischenzeitig ins Bodenlose. Nur langsam reift die Einsicht, tatsächlich einen Schrotthändler anzupeilen. Tatsachlich befinden sich in Xanthia zwar mehrere Schrotthändler, jedoch stellt sich heraus, dass diese den Jeep auf  Grund mangelnder lokaler Nachfrage nach Jeep-Teilen und steuerlichen Problemen wegen der deutschen Zulassung nicht einmal kostenlos übernehmen wollen.  Gezwungenermassen setzen wir unsere Reise Richtung Istanbul fort in der Hoffnung, bei der Entsorgung des Jeeps ausserhalb der EU Erfolg zu haben. Auf dem Weg zur türkischen Grenze holt uns der Camaro ein, der die Verzögerung durch den Jeep für einen Besuch eines griechischen Freundes genutzt hatte. Die Kosten der wundersamen Aufholjagd des Camaros, welcher Webabfragen unseres GPS-Tracking-Services zur Lokalisation des Teams verwendete, belaufen sich laut Auskunft von Orange mittlerweile auf 1000 Euro Roaming-Kosten. Um 23:30 erreichen wir die türkische Grenze. Nach 45 Minuten bürokratischer Formalitäten reisen alle fünf Autos in die Türkei ein und entscheiden sich zur Weiterfahrt ins 340km entfernte Istanbul. Im Cockpit des Camaros gewinnt jedoch die Müdigkeit Oberhand und zwingt die Mannschaft zur Übernachtung am Weg. Die restlichen Fahrzeuge entscheiden sich zur Weiterfahrt zur Instanbuler Zentrale der türkischen Rundfunksenders TRT. Bei dieser Schnitzeljagd, unterstützt durch Istanbuler Taxifahrer schlägt endgültig die letzte Stunde des Jeeps. Im Inneren des Jeeps steigt plötzlich Rauch auf. Und Pone setzt über Funk den Distress Notruf ab: Stop, stop stop. Jeep is dead.  </p>
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<p><b>Dienstag, 4. Mai</b></p>
<p>Gottseidank ist es erst halb fünf morgens und die untertags zum Bersten vollen Strassen der Stadt sind beinahe leer. Nur so war es uns möglich den Jeep aus dem Verkehr zu ziehen und an geeigneter Stelle zu parken. Der bereits schwer beladene Volvo schleppt mit rauchender Kupplung auch noch den Jeep aufgrund einer gesperrten Brücke über Istanbuls steilste Strasse ab. Wir parken die Leiche samt den übrigen Autos am Parkplatz von TRT und quartieren uns nach kurzer Suche in eine wieder einmal günstige Herberge ein. Wir nützen die erste Nacht an einem richtigen Bett erst nach einem Besuch der Hotelbar im Morgengrauen. Den kommenden freien Tag in Istanbul verwenden wir für die Detailplanung der Sonderprüfung, die aus einem Zeitrennen mit Le Mans – Start vom Stadtteil Taxim zur Blauen Moschee. Pone vom Jeep benutzt den Tag, um Fragen zur Entsorgung des Jeeps zu klären. Pone folgt mit dem Jeep im Schritttempo dem Konvoi des Organisationskomitees zu einem türkischen Abgeordneten, der Abhilfe verspricht. Leider kann dieser nicht weiterhelfen, und zu allem Überdruss notierten weder Pone, noch das Organisationskomitee die Position des Jeeps im Grossstadtdschungel. Wir beschliessen, bei der Entsorgung der Jeeps den ADAC um Hilfe zu bitten. Nach erfolgreicher Suche des Jeeps hilft uns der freundliche Herr vom ADAC auch wirklich. Zwei Stunden später kämpft sich der Jeep Huckepack am ADAC-LKW durch den Istanbuler Autostrich und besorgt sich die offizielle Bestätigung des wirtschaftlichen Totalschadens. Auch eine Reparatur steht zur Debatte, wird jedoch auf Grund der Kosten (1500 Euro) und potenziellen drei Tagen Zeitverlust abgelehnt. Mit dem Abschleppwagen des ADAC geht es nach drei Stunden Verkehrswahnsinn zurück zur ADAC-Basis. Der vollständige Abschluss der Entsorgung des Jeeps ist jedoch erst am folgenden Vormittag, also gleichzeitig zur Sonderprüfung möglich. Zur allgemeinen Stärkung nutzen wir den Abend für ein türkisches Abendessen, allerdings noch ohne Motorräder.</p>
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<p><b>Mittwoch, 5. Mai</b></p>
<p>Der Tag beginnt mit einem verfehlten Le Mans – Start, den der Golf fast verschlafen hätte, letztendlich aber vom Subaru verzögert wird – so wie 50 % der Autos starten auch wir nicht im Le Mans – Stil direkt auf der Strasse, sondern vom Parkhaus aus, nachdem eine türkische Lokalgrösse die Fahne zum Start geschwungen hat. Team 90 und 91 gehen getrennt an den Start: Team 90 mit Schöni im Volvo und ohne Pone, der den Jeep entsorgt. Der Volvo mit Christoph Huber am Steuer legt einen guten Start hin, kommt noch durch das Parkhaus, ohne vom Securityteam zum zwischenstop gezwungen zu werden. Der Subaru startet stark verzögert auf Grund eines desorientierten Christian Berger, der seinen Wagen nicht findet. Auf dem Weg zur Blauen Moschee verliert Team 90 seinen Moped-Max auf der Stadtautobahn und Team 91 den Camaro im Gewirr des Istanbul'schen Verkehrschaos. Die optimal geplante Route erweist sich auf Grund der zahlreichen Reisebusse als kein Vorteil, und wir erreichen die Blaue Moschee als Teil des Mittelfelds. Die Camaro Crew, die von einem Unfall ausgebremst wurde, und dadurch einen anderen Weg nehmen musste, erreichte erst nach knapp 3h Stunden die Blaue Moschee. Die Zeitnehmung war zu diesem Zeitpunkt anscheinend schon abgebaut, es wurde auf alle Fälle nie ausgecheckt. Die Motorradfahrer erreichen die Moschee zwar äusserst schnell, für die teamweise Zeitnahme ist dies jedoch nicht relevant. Erst spät kapieren wir, dass wir auch ohne Autos den Stempel bei der Kontrollstelle der Rallye vor der Moschee bekommen, und laufen zu Fuss weiter. Etwas entnervt, aber mit dem Stempel im Lösungsbuch treffen sich alle Bakshish Austria Fahrzeuge beim Burger King vor den Autofähren. Während der Tross mittels Fähre nach Asien übersetzt, wartet der Volvo am Bosporus-Park auf Pone. Pone hatte ganz andere Erlebnisse. Um 08:30 geht es gemeinsam mit zwei netten Herren vom türkischen Partnerclub des ADAC zum türkischen Zollamt am Istanbuler Flughafen 'Atatürk'. Mindestens 12 Büros, dutzende von Zeitung lesenden Beamten, die entweder Tee trinken, am Computer zocken, oder in Bürosesseln schlafen, warten bereits. Nach vier Stunden und diversen Stempel- und Formularschlachten wurde der Jeep in einem Hochsicherheitsparkplatz neben Dodge Vans, Porsche 911ern, und schrottreifen südländischen Autos abgeladen. Der Parkplatz bildete eine skurrile Mischung aus beschlagnahmten Nobellimousinen, teuren Geländewägen, und billigen Schrottautos. Den Tränen nahe verabschiedete sich Pone vom Jeep und traf um 13:00 Uhr am Hafen auf den Volvo. Umgehend ging es über die Brücke nach Asien und Richtung Ankara, wobei die Fahrt erstmalig für alle Fahrzeuge problemlos verlief. In Ankara wartete bereits die nächste Sonderprüfung auf uns. Jedes Team sollte beim Hauptgebäude des TRT ein türkisches Lied vor laufender Kamera vortragen. Bakshish Austria I &amp; II studierten dazu den Kanon 'Bruder Jakob' bzw. 'Yakup usta' ein. Wir schnippen dazu im 4/4 Takt und bewegen uns in homoerotischer Manier, und singen den Kanon vierstimmig. Anschliessend verlassen wir Ankara in Richtung Südost und finden nach ca. 90km ein Hotel bei Kirikalle. Glücklicherweise bekommen wir die letzten vier Zimmer um 23:00 Uhr, andere Teams werden auf den Parkplatz verwiesen. Willi und Pone besorgen noch Kebap, Fleisch und Bier bei der nächsten Tankstelle. Anschliessend nehmen wir erstmals ein gemeinsames Abendessen zu zwölft ein. Um 01:30 Uhr ist Bettruhe.</p>
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<p><b>Donnerstag, 06. Mai</b></p>
<p>Tagwache um 08:00 Uhr, Abfahrt um 09:00, nach einem Blogeintrag zum Thema 'Goodbye, Jeep'. Weiterfahrt über Kayseri - Pinarbasi mit wunderschönen Passstrassen auf bis zu 1900m Seehöhe. Stundenlang ist das schneebedeckte Gebirge 'Ala Daglar' mit bis zu 3300m hohen Gipfeln zu sehen. In Kayseri erledigen die Motorradfahrer eine Sonderprüfung, bei der lokale Würste zu besorgen sind. Die Autos umfahren die Stadt Richtung Südosten, nach Kahramanmaras. Wir treffen bei einer Tankstelle vor Gaziantep auf die Motorräder, in deren unmittelbarer Nähe sich ein Fussballfeld befindet. Zwar am falschen Ort, aber immerhin überhaupt holen wir die Sonderprüfung nach, bei der alle Teammitglieder oberkörperfrei samt Fahrzeugen vor einem Fussballtor mit der Rallyekamera zu photographieren sind – ein Bild für Götter. Die nächste Sonderprüfung konnte erneut von den Motorrädern erledigt werden, nämlich das Auffinden der nach der deutschen Partnerstadt Duisburg benannten Strasse in Gaziantep samt zugehörigem Beweisphoto. Umittelbar vor der syrischen Grenze liessen wir noch einmal eine Kebapschlacht zu. Der Grenzübertritt selbst hätte aufwendiger nicht sein können. Um 22:30 Uhr begaben wir uns zur Grenze zu Syrien, dem Bakshish-Mekka. Nach zwei Stunden erfolgreicher Bakshish Gegenwehr und unzähligen Formalitäten entronnen wir dem Grenzchaos. Andere Teams berichteten uns bei deren Ankunft um Mitternacht von fünf Stunden Wartezeit an der Grenze. Um 01:30 Uhr erreichten wir unser Tagesetappenziel Aleppo. Die Stadt bebt, der Verkehr tobt, aber kein Restaurant oder Kebapstand hatte mehr geöffnet, sodass zum Trost nur noch das grausliche syrische Bier in der Hotellobby vernichtet werden konnte. Allgemeine Nachtruhe um 03:00 Uhr, jedoch nicht für Speed und Pone. Die Hotelzimmertüre ging nicht mehr auf, weshalb James Pone in das Zimmer einer halbnackten Araberin eindringen, die Balkontrennwand im fünften Stockwerk umklettern und die Türe von innen aufsperren musste.</p>
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<p><b>Freitag, 7. Mai</b></p>
<p>Frühstück um 09:00 Uhr, danach erfolglose Suche der Innenstadt samt Zitadelle und Aufbruch zur alten Seidenstrasse. Route: Aleppo – Idlib – Jisr ash Shughur – As Satarkah – Muhradah – Hamah, zum Etappenzwischenziel Salamiyah. Als Sonderprüfung besuchten wir das Kinderheim ebendort und überreichten die zwei mitgebrachten Rollstühle, sowie 30 Baseball – Kappen, 40 Autominiatiuren und 500 Lanyards. Der kulturell besonders interessierte Golf fuhr inklusive Legionär Pone zur Kreuzritterfestung 'Crac des Chevaliers', wahrend der Rest am kürzesten Weg durch die Wüste, kleiner umweg mit dead end inkludiert, nach Palmyra aufbrach. Der Camaro nutzte die Wüstenbedingungen für einige Drifts abseits der Strasse. Angekommen in Palmyra lernten wir beim Abendessen sofort die dort ansässigen Keiler kennen, die v.a. Arafat-Tücher zu verkaufen versuchten. Nach einem orientalischen Essen ging es in die erste Nacht zum Ausschlafen.</p>
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<p><b>Samstag, 8. Mai</b></p>
<p>Der Tag beginnt mit der Besichtigung der eindrucksvollen Überreste aus 2 Jahrtausenden und dem Besuch des Aussichtsturms im 'Garten Eden' in der benachbarten Oase, von dem aus ein Beweisphoto zu schiessen war. Nach ein paar Datteln (mit Ausnahme von Peter Huber, der diese nicht so gern mag) und Tee geht es weiter nach Damaskus, in welches wir suboptimal eindringen und uns sogleich im Stadtverkehr verlieren. Die Funkreichweite von nur 500m erweist sich hier als besonders nachteilig. Der Camaro stirbt ab und startet nicht mehr aufgrund einer leeren Batterie. Nach Starthilfe durch den Volvo geht es weiter. Nachdem wir vom Parkplatz des syrischen Geheimdienstes verdrängt werden und einen arabischen Schauspieler samt Taxi Orange – Dreharbeiten kennengelernt haben, stellen wir in einer Parkgarage ab und beziehen ein Quartier im Zentrum. Um 21:00 bestellen wir a la carte, bekommen jedoch alle zwölf das selbe serviert. Nachdem die Milchgeber zum Quartier zurückkehren, erforscht der Rest der Mannschaft die bunte Altstadt von Damaskus, welche im christlichen Teil tatsächlich nette Beisln und Tanzlokale bereithält.</p>
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<p><b>Sonntag, 9. Mai</b></p>
<p>Nach einem gründlich vorbereiteten Frühstück im Eiffelturm von Damaskus macht sich das gesamte Team geschlossen auf die Suche nach dem Hammam im historischen Stadtkern. Dort eingetroffen verabschieden sich die ohnedies sauberen Motorradfahrer Richtung syrisch-jordanischer Grenze, während sich der Rest ein Schrubbelstunde gönnt. Die beiden Stephans und Christophs benötigen für ihr ohnedies angeschlagenes Gesicht eine leicht überteuerte Gesichtspflege aus Aloe Vera vermischt mit Kaugummi, bevors ins innere der Hölle geht. Bei 70 grad und 99,9 % luftfeuchte werden alle Körperporen geöfffnet, um dann vom Hammam höchstpersönlich, einem 150 kilo Hühnen, mit Schmirgelpapier, ähnlich einer Hobelmaschine, durchgeschubbelt zu werden. Dem nicht genug, der Heizer vom Teufel hat noch eine Massage zu bieten, die die westliche Welt noch nicht gesehen hat. Es wird geknetet und gedrückt bis die gesamte Wirbelsäule ähnlich einem Orgelspiel eine Tonleiter von sich gibt. Nach diesem körperlichen Erlebnis werden wir in nur kaum gebrauchte Handtücher gesteckt, um richtig auszuschwitzen und bei Wasser und Tee wieder aufzutanken. - ein Highlight der Rallye. Gotthard und Armin, die sich dieser Tortur entzogen haben, waren in der Zwischenzeit auf der Suche nach einem Fotogeschäft und haben eines in der Nähe unseres Hotels gefunden. Die Analogkameras wurden professionell aufgebrochen, wobei gleich das Ende des Filmes unfreiwillig belichtet wurde, und eine Stunde später hielten wir die Bilder in der Hand, nicht alle, aber immerhin mehr als die Hälfte. Nach dem Hammam trifft sich die Truppe wieder, besucht die Umayyad Moschee und macht sich am späten Nachmittag auf den Weg nach Jordanien, erlaubterweise auf der Autobahn. Eine höhere Geschwindigkeit ist dennoch nicht zu erreichen: eine Schafherde überquert seelenruhig die vierspurige Strasse. Nach einer ca einstündigen Fahrt erreichen wir Deraa, eine muslimisch-koservative Kleinstadt ohne Flair, aber mit einem Hotel, in dem sich auch die Motorbienen tummeln, zumindest anfangs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Montag, 10. Mai</b></p>
<p>Der Tag beginnt mit einer Diskussion über eine Preisminderung wegen fehlendem Wassers in der Früh in den Zimmern. Nach stundenlanger Verhandlung und Kapitulation unsererseits, kurze Fahrt zur Grenze mit dem üblichen Prozedere: zahlen, warten, wieder zahlen, lange warten. Zahlen wohlgemerkt, um aus Syrien ausreisen zu dürfen. Wenigstens die jordanischen Grenzbeamten sind sehr freundlich und machen der Camaro Crew gleich ein Angebot, das Auto um 5000 Dollar zu kaufen. Wenn da nicht schon der Pass weg gewesen wäre. Dann beginnt das Abenteuer Jordanien. Offenbar ist dem Organisationskommittee noch zu wenig passiert, weshalb wir von der vorgegebenen route abgeleitet und auf eine Wüstenstrecke geschickt werden, was unsere Stimmung nicht wirklich hebt. Pone, interimistischer fahrer des Volvo, treibt den alten schweden durch einen heftigen Wüstensandsturm mit 70 km/h Crosswindkomponente, als er plötzlich an Leistung verliert und uns zu einem weiteren Stop zwingt. Allgemeine Diskussion über die Ursache und anschliessende erfolgreiche Reparatur der Luftzufuhr mit Stanleymesser und Kabelbinder. So spritzig wie danach lief der Volvo noch nie. Aufgrund der Panne erreichen wir das Etappenziel bedeutend verspätet und trotzdem als eines der ersten Teams. Die anderen stecken in der Wüste fest und müssen von militaryjeeps ausgebaggert werden, während wir unsere weinflaschen zu köpfen beginnen. Wir durften nämlich die asphaltierte Strasse ins Camp nehmen. Nach einer etwas bescheidenen Wüstencampparty mit Folklore Musik, es fehlten ja noch immer der Grossteil der Teams, gings zum Schlafen ins sehr gemütliche Zelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Dienstag, 11. Mai</b></p>
<p>Nach bescheidenem Frühstück gehts im Tross zur Sonderprüfung, dem Wüstengeschwindigkeits- und Geschicklichkeitsrennen. Bakshish Austria I und II machen getrennte Sache und gehen nacheinander ins Rennen. Beide Teams schlagen sich sehr gut, es gibt keine Autoleichen und auch der Camaro sitzt nirgends auf dem Track auf. Nach Abgabe des Weins, Biers, dem Pferdefutter und des Lösungsbuches ist die Rallye geschafft! Es fehtl zwar ein bisschen die Fanfaren und eine Siegerehrung, aber trotzdem wird kurz gefeiert, Fotos geschossen und zum Abschluss gleich nochmal der Camaro am Wüstensand durchgetestet. Nachdem Stefan S. Die Temperaturanzeige etwas übersieht, fängt dieser auch gleich zum Kochen an. Das mit viel Liebe verlegte Kühlerkabel schmorte am Kühler durch. Aber mit Elektrik kennt sich das Camaro Team aus, und nach einer halben Stunde gehts auch schon wieder weiter. Zu unserem wohlverdienten Urlaub nach Aqaba am Roten Meer. Dort am Abend angekommen, wird die nächsten Tage im Radisson etwas ausgespannt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Cars</category>
			<category>Team Info</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 01:42:00 -0400</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wir habens geschafft!</title>
			<link>http://www.bakshish-austria.com/de/blog/comments/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;cHash=4b1515cc94</link>
			<description>Bakshish Austria I und II habens geschafft und erfolgreich die Allgaeu-Orient Rallye beendet, fast...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bakshish Austria I und II habens geschafft und erfolgreich die Allgaeu-Orient Rallye beendet, fast komplett. Unseren Jeep haben wir ja schon in Istanbul verloren.&nbsp;Nach zwei Tagen Verschnaufpause in Aqaba&nbsp;koennen wir die Rally Revue passieren lassen und werden in den naechsten Tagen weitere Updates folgen lassen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Team Info</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 09:33:00 -0400</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles cool nach Istanbul</title>
			<link>http://www.bakshish-austria.com/de/blog/comments/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;cHash=fd7649c974</link>
			<description>Wie beschwerlich die Reise nach Istanbul auch war, so einfach gestaltet sich bisher der Orient....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie beschwerlich die Reise nach Istanbul auch war, so einfach gestaltet sich bisher der Orient. Keines der Autos macht auch nur die geringsten Probleme, bis auf ein paar Startprobleme und dem schwierigen Auffinden von passenden Tankstellen fuer den Camaro. Den Motorradfahrer ist so langweilig, dass sie&nbsp; Zeit fuer Medienkontakte hatten und in der&nbsp;Zwischenzeit syrischen Journalisten imponierten. Ein Bericht ueber die Beiden wird in der Montagsausgabe der einzigen englischsprachigen syrischen Tageszeitung erscheinen. Waehrend unsere Biker sich in Damaskus bei&nbsp;Shisha und Malventee vergnuegten, begleitet der Rest des Teams den&nbsp;Camaro von Tankstelle zu Tankstelle.</p>
<p><a rel="lightbox[sb129]" href="fileadmin/images/content/tankstelle01.jpg"><img width="120" src="fileadmin/images/content/tankstelle01.jpg" height="90" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb129]" href="fileadmin/images/content/tankstelle02.jpg"><img width="120" src="fileadmin/images/content/tankstelle02.jpg" height="90" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Cars</category>
			<category>Team Info</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 May 2010 14:52:00 -0400</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Goodbye, Jeep!</title>
			<link>http://www.bakshish-austria.com/de/blog/comments/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;cHash=6030a3f7b5</link>
			<description>In tiefer Trauer geben wir die Verschrottung des Jeeps bekannt. Nach 1 1/2...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In tiefer Trauer geben&nbsp;wir die Verschrottung des Jeeps bekannt. Nach 1 1/2 Tagen&nbsp;Zollformalitaeten in&nbsp;Istanbul wacht nun der tuerkische Staat ueber die Leiche.&nbsp;Besonders d&#305;e Wagenhalter sind geknickt und muessen&nbsp;ihr Dasein nun als Mitfahrer&nbsp;im Fond fristen. Die Folgeschaeden am Volvo sind bereits absehbar.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb128]" href="fileadmin/images/content/US-Leiche1.jpg"><img width="120" src="fileadmin/images/content/US-Leiche1.jpg" height="90" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb128]" href="fileadmin/images/content/US-Leiche2.jpg"><img width="120" src="fileadmin/images/content/US-Leiche2.jpg" height="90" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb128]" href="fileadmin/images/content/US-Leiche3.jpg"><img width="120" src="fileadmin/images/content/US-Leiche3.jpg" height="90" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb128]" href="fileadmin/images/content/US-Leiche4.jpg"><img width="90" src="fileadmin/images/content/US-Leiche4.jpg" height="120" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Cars</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 02:17:00 -0400</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unser Weg nach Istanbul</title>
			<link>http://www.bakshish-austria.com/de/blog/comments/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;cHash=2cdc55d278</link>
			<description>Gestartet um 9 Uhr in Oberstaufen als Team Nr. 9.5, dank unserer Notebookspende ein wenig frueher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestartet um 9 Uhr in Oberstaufen als Team Nr. 9.5, dank unserer Notebookspende ein wenig frueher als als 90ter und 91ter, war schon der erste Tag mit Problemen gesegnet. Kurz nach dem Start gab es Probleme mit rauchenden Bremsen am Camaro von Team Schut Delta. Ein vierstuendiger Aufenthalt in Kempten folgte und damit die erste Aufteilung des Teams. Ein weiterer Pannenstop verhinderte die Teamzusammenfuehrung in Telfs, Tirol. Team Schut Charlie versagte bei der BMW die Lichtmaschine am Fernpass. Die Nacht wurde somit in Innsbruck verbracht. Bei der restlichen Mannschaft gings relativ planmaessig weiter nach Kroatien. Einzig die Zundspuele versagte am Golf von Team Schut Echo. Ein hilfsbereiter Tankwart organisierte am Freitag Nachmittag noch eine Schnellreparatur beim Autoshop Dolomiti, womit es nach einer Stunde wieder weiterging. Uebernachtet wurde in Bakarac, Kroatien im Auto. Team Schut Charlie uebernachtete, wie gesagt in Innsbruck, und Team Schut Delta etwas ausserhalb von Tarvis am Parkplatz.</p>
<p>Der zweite Tag war gepraegt von einer erstmaligen Teamzusammenfuehrung, die nach einer etwas laengeren Wartezeit durch die fuehrenden Teams auch tatsaechlich in Trogir am Abend zustande kam. Dann ging es erstmals gemeinsam auf nach Dubrovnik wo am Campingplatz uebernachtet wurde. Allerdings fehlten immer noch unserere Motorradfahrer, die an der kroatischen Riviera uebernachteten und erst am naechsten Tag zum Rest des Teams aufschliessen konnten.</p>
<p>Der dritte Tag glich dann in etwa dem Ersten. Den Anfang machte ein weiterer Defekt am Golf. Eine Schraube am Kuehler hat sich verabschiedet. Ein hilfsbereiter Kroate mit Sohn entdeckte den gestrandeten Golf am Strassenrand und innerhalb einer Stunde war auch dieses Problem geloest. Unsere Reise ging dann ueber Montenegro nach Albanien, wo leider der technische Defekt eintrat, den jeder im Team schon erwartet hatte. Das Automatikgetriebe im Cherokee versagte komplett. Nach einer laengeren Wartezeit und etwas Zuneigung mit dem zigten Liter Getriebeoel, ging es dann erstmal im Schritttempo aus Tirana Richtung Griechenland. Und tatsaechlich schafften es alle ueber die griechische Grenze wo wir es uns vor Thessaloniki wieder am Parkplatz gemuetlich machten. Am vierten Tag ging es erstmals fuer unsere Motorraeder voraus, waehrend der Rest in Thessaloniki vom Jeep Haendler das Todesurteil fuer den Cherokee uebermittelt bekam. Nach einer Trauerphase entschied sich Schut Alpha ihren Jeep zu entsorgen. Leider wollte niemand diese US Leiche uebernehmen, nicht einmal die Schrotthaendler in Griechenland. Einfuhrbestimmungen verhinderten eine unbuerokratische Entsorgung. Damit musste es erstmals weiter in die Tuerkei gehen. Mittlerweile waren die Motorraeder, die die Vorhut bildeten, wieder einmal liegengeblieben. Wieder gab es einen Defekt an der BMW, die Kardanwelle brach. Nach einer gewagten Abschleppaktion durch Max's Yamaha machte ein Schrauber kurz nach Kavala das Unmoegliche moeglich. Die Kardanwelle wurde geschweisst und geformt und somit ging es fuer die beiden spaet in der Nacht weiter. Waehrendessen erwischte der Pannenteufel Team Schut Foxtrott mit einem Reifenplatzer 20km vor Kavala. Im Vergleich zum mitterweile als Zweitakter zu verwechselnden Jeep ein geradezu laecherliches Problem. Es ging aber trotzdem noch ueber die tuerkische Grenze nach Istanbul. Um 04:30, am Weg zum Hotel die naechste Panne. Der Jeep Cherokee raucht und muss bis zum Treffpunkt beim tuerkischen Fernsehsender TRT geschleppt werden (was dem Volvo fast seine Kupplung kostet).</p>
<p>Am naechsten Tag will das Team den Jeep abstossen, was sich in Istanbul aber zum Problem ausweitet, da das Auto offiziell abgemeldet werden muss. Die gleichen buerokratischen Huerden wie in der EU folgen. Nach vielen Stunden Konversation mit dem ADAC gelingt dies.  </p>
<p>Waehrend alle Teams zum Massenstart zur blauen Moschee aufbrechen, kann ein Teammitglied den Jeep offiziell abmelden. Nun geht es gemeinsam weiter nach Ankara. Im Volvo derzeit zu viert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Cars</category>
			<category>Team Info</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:46:00 -0400</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bakshish Live Tracker</title>
			<link>http://www.bakshish-austria.com/de/blog/comments/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=86&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;cHash=844e5d3756</link>
			<description>Verfolge den Weg des Bakshish</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg des Bakshish kann ab nun online mitverfolgt werden - wir zeichnen ihn mittels GPS auf, und laden alle 10 Minuten hoch, sodass die Tagesetappen <a href="de/live-tracker/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >hier</a> ersichtlich sind. Richtig spannend wird es ab 29. April, wenn wir zum Start in Oberstaufen rollen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Team Info</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:33:00 -0400</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bakshish Austria Alpha finalisiert Jeep Cherokee</title>
			<link>http://www.bakshish-austria.com/de/blog/comments/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=78&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;cHash=8a9266ab40</link>
			<description>Eine Woche nach Ostern war es endlich soweit – unser Jeep Cherokee ist auferstanden. Team Alpha I -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche nach Ostern war es endlich soweit – unser Jeep Cherokee ist auferstanden. Team Alpha I - Stefan Ponikva und Stefan Schönberger finalisierten endlich ihren Jeep Cherokee technisch wie auch optisch. Innen wie außen wurde der Jeep rallyetauglich gemacht.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb128]" href="fileadmin/images/content/Rallye_Vorbereitung_Claudio077.jpg"><img src="uploads/RTEmagicC_Rallye_Vorbereitung_Claudio_077_08.jpg.jpg" height="90" width="120" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb128]" href="fileadmin/images/content/Rallye_Vorbereitung_Claudio082.jpg"><img src="uploads/RTEmagicC_Rallye_Vorbereitung_Claudio_082_01.jpg.jpg" height="90" width="120" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb128]" href="fileadmin/images/content/Rallye_Vorbereitung_Claudio088.jpg"><img src="uploads/RTEmagicC_Rallye_Vorbereitung_Claudio_088_04.jpg.jpg" height="120" width="90" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Cars</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:51:00 -0400</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schut Bravo's Bolide auf Kurs Süd-SüdOst</title>
			<link>http://www.bakshish-austria.com/de/blog/comments/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=74&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;cHash=82519becaf</link>
			<description>Timmelkam, 5.4.2010, Ostermontag, 10.00 MEZ, 3° C Lufttemperatur</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl dem 940er sein silbergraues Äußeres durchaus steht und auch sonst die klaren Linien der Karosserie keine Adaptionen benötigen würden, wurde er für die 6.666 km nach Amman auf „Rallye“ gepimpt. Die Kapsch-Prägung auf der Motorhaube soll uns an allen Kapsch-gesteuerten Mautstellen vorbeischleusen und auch die offiziellen Rallye-Aufkleber mit der Aufschrift: „one of the last automobil Adventure of the world“ zeugen davon, dass die Reise nicht in eine englische Kolonie sondern in den Orient führen soll. Der Volvo ist damit bereit für seine letzte Fahrt, bevor er samt (Dach)Sarg im Auftrag von Preiml-Reisen ;) für einen guten Zweck in Jordanien zu Grabe getragen wird.</p>
<p><a rel="lightbox[sb118]" href="fileadmin/images/content/volvo_ready_01.jpg"><img src="fileadmin/images/content/volvo_ready_01.jpg" style="WIDTH: 120px; HEIGHT: 90px" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb118]" href="fileadmin/images/content/volvo_ready_02.jpg"><img src="uploads/RTEmagicC_volvo_ready_02.jpg.jpg" height="90" width="120" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb118]" href="fileadmin/images/content/volvo_ready_03.jpg"><img src="uploads/RTEmagicC_volvo_ready_03.jpg.jpg" height="120" width="90" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb118]" href="fileadmin/images/content/volvo_ready_04.jpg"><img src="uploads/RTEmagicC_volvo_ready_04.jpg.jpg" height="90" width="120" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;<a rel="lightbox[sb118]" href="fileadmin/images/content/volvo_ready_05.jpg"><img src="uploads/RTEmagicC_volvo_ready_05.jpg.jpg" height="120" width="90" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Cars</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:30:00 -0400</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bakshish auf Sendung in fm4</title>
			<link>http://www.bakshish-austria.com/de/blog/comments/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=68&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;cHash=b7d3896d73</link>
			<description>Bakshish Austria begeistert sogar die Berufsjugendlichen von fm4 und stellt Rallye und Team in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bakshish Austria begeistert sogar die Berufsjugendlichen von fm4 und stellt Rallye und Team in der <a href="http://fm4.orf.at/radio/stories/1643335/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Morning Show vom 31. März vor!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Team Info</category>
			<category>Press</category>
			
			<author>willi.karel@bakshish-austria.com</author>
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 17:45:00 -0400</pubDate>
			
		</item>
		
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